Garten- und Pflanzentipps:
(Derzeit gibt es 97 Tipps und Tricks im Tauschgarten.)

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Hot-caps aus Plastik-Wasserflachen

Mini-Gewächshaus und Schneckenschutz für die ersten 1-2 Wochen nach dem Umpflanzen oder nach der Keimung.
Ich nehme dafür die harten 2 Liter-Flaschen vom Destillierten Wasser, oder, wenn ich welche bekommen kann, auch gerne 5 Liter-Flaschen (die sind besser für Bohnen, Kürbis und andere raschwachsende und großblättrige Pflanzen). Für kleine Pflänzchen tun es auch die 1,5 oder 2 Liter PET-Wasser- /Saftflaschen.
Den Boden unten abschneiden, oben den Deckel abschrauben (sonst wird es zu heiss darin) und Flasche über das/die Pflänzchen stülpen, Flaschenwand leicht in die Erde reindrücken, damit die Schnecken nicht unten reinkriechen können. Darum ist es auch wichtig, dass die Schnittkante unten gerade ist.
Wenn die Nacktschnecken oben reinkriechen, hilft Gaze über der Öffnung oder ein dünner Kupferdraht, der oben um die Flache gewickelt wird, das hassen sie.
Auf diese Weise bringe ich meine Pflänzchen durch die kritischen 1-2 Wochen bis die Pflänzchen sich vom Umpflanzschock erholt haben oder groß genug sind und daher für Schnecken nicht mehr so anfällig sind.

Eingestellt von Vajrabärin

Mittel gegen Mehltau

Gegen Mehltau, ich hatte ihn an Begonien, hilft eine Mischung aus einem Teil Vollmilch und neun Teilen Wasser. Damit die Pflanze besprühen. Nach einer Woche wiederholen. Den Pflanzen schadet es nicht.
Bei mir hat´s prima geholfen.

Eingestellt von mandra

Umpflanzen - guter Zeitpunkt

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt mit dem Umtopfen/Umpflanzen bzw Einpflanzen allgemein zu warten, bis der Mond im Zeichen Jungfrau steht.

Die Wurzeln haben es dann leichter, sofort anzuwachsen und sich der neuen Umgebung gleich anzupassen. Je kürzer sie dabei dem Licht ausgesetzt sind, umso besser.

Insbesondere, wenn es sich um Pflanzen handelt, die dauerhaft gedeihen sollen.
Bei nur einjährigen Pflanzen macht es vielleicht nicht soo viel Unterschied.

Einen Mondkalender kann man online überall finden.

Eingestellt von Mule

Kompostwürmer

Tigerwurm (Eisenia foetida)
Einmal gekauft und sie arbeiten seit Jahren wie die Weltmeister. Die Investition hat sich echt gelohnt. Der Kompost ist nach einem halben bis dreiviertel Jahr fertig. Man muss nur dafür sorgen, dass sie immer was zu fressen haben.
Ich habe dazu einen Kompostkasten mit 3 Abteilen: ein fast fertiger der ruht, einer in dem die Würmer Party machen und dann der, auf den aktuell alles draufkommt. Der Kompost ist fertig wenn die Kompostwürmer "ausziehen". Daher muss immer nebenan - im direkten Kontakt und mit Durchschlupfmöglichkeit, z.B Gitter - einer sein, in den sie "einziehen" können. Ich setzte den Haufen, auf den ich einfach alles Draufgeworfen habe (immer wieder mal mit einer handvoll fast fertigem Kompost und EM-Holzkohle dazwischen) EINMAL um, wobei ich gut durchmische und die Feuchtigkeit reguliere (Anfeuchten mit EM`s). Dabei achte ich immer darauf, dass nebenan Platz für den neu anzulegenden Haufen ist. Den Rest erledigen die "Helferlein" ganz alleine. Als besonderen Leckerbissen bekommen meine Würmer Bokashi - meine gesamten Küchenabfälle (auch Gekochtes und Katzenfutterreste) sammle ich in 1kg Joghurteimern neben der Spüle und vergäre sie mit EM`s und Holzkohle (TriaTerraStreu) einige Wochen in einem luftdichten 5 Liter-Eimer auf dem Balkon, dann kommt der Inhalt des Eimers in den Kompost (eingraben bzw. abdecken!-riecht etwas streng)- die Würmer lieben das Zeug, stürzen sich drauf und vermehren sich wie wild. Durch die Holzkohle und die EMs entsteht aus dem Kompost dauerstabile Terra Preta.

Eingestellt von Vajrabärin

Vajrabärin sagt dazu:
Hallo Rosenwichtel,
die Kompostwürmer sind eine andere Art als die Regenwürmer (von denen es mehrere verschiedene Arten gibt). Eisenia Foetida lebt nicht im Gartenboden sondern in verrottendem Material (natürliches Vorkommen z.B.in verrottender Laubschicht) und wandert ab, sobald dieses zu Erde geworden ist, daher brauchen die Würmer ständig Nachschub. Besonders toll finden sie auch Wellpappe, zum Fressen und Verstecken. 09.04.2018 12:08
Rosenwichtel sagt dazu:
Sehr guter Tipp, Bärin!
Ich habe gerade meinen ersten Bokashieimer voll und war mir nicht sicher, ob ich ihn jetzt schon ausbringen kann wegen der Kälte. Im Frühjahr werde ich den Kompst auch so anlegen und die Würmchen mit Bokashi füttern. Wo bekomme ich Kompostwürmer her? Sind das nicht normale Regenwürmer? Und der Bokashi kommt dann zwischen dem anfallenden Kompstmaterial. Habe ich das so richtig verstanden?
Liebe Grüsse vom Rosenwichtel 18.02.2018 21:05
Lilienanzucht

Wer es mal probieren möchte: Die Anzucht oberirdisch-schnell keimender Lilien wie von Lilium henryi oder deren Hybride ist unproblematisch und interessant:
In einem durchsichtigen Gefäß frische Lilien-Samen in angefeuchtetem Vermiculite hell und warm (Zimmertemperatur)aufstellen.
Nach ca. 2 Wochen erscheint das Keimblatt, dass die Samenhülle anhebt. Wenn sich eine Wurzel gebildet hat, Keimlinge in Aussaaterde pikieren und weiter kultivieren. Bald erscheinen die ersten echten Laubblätter. Bis zum Herbst entwickeln sich bereits junge Pflanzen mit kleinen Zwiebeln.


Eingestellt von Hummel_101

Blumentopfheizung

Im Frühjahr muss ein teil meiner Pflanzen raus aus dem beheizten Gewächshaus, damit ich Platz für Aussaaten habe. Sie kommen in ein provisorisches Gewächshaus, das nur eine simple Plastikfolie hat(1,5 mal 2,5 m und in der Mitte ca. 2m hoch). Vor Frost schütze ich die Pflanzen mit meiner "Blumentopf-Heizung": Brennendes Grablicht auf Keramikuntersetzer stellen und einen größeren Ton-Blumentopf drüber stülpen. Aufs unterste Bord stellen.
6 Stück halten das Häuschen bis etwa minus 2 Grad frostfrei.
Vorsicht: Nicht direkt eine Pflanze drüber stellen, sonst verbrennen die Blätter.
Ein Grablicht hält etwa 10 Stunden, eine größeres Teelicht 8 Stunden, ein normales Teelicht etwa 4 Stunden (für Temperaturen um Null Grad).Der Blumentopf gibt die Wärme noch einige Zeit nach dem Erlöschen der Flamme ab.

Eingestellt von Schwarzwaldoma

Blüten der verblüten Frühjahrsblüher entfernen

Blüten der Frühjahrsblüher wie Osterglochen und Traubenhyazinten abschneiden damit durch die Blätter Kraft in den Zwiebeln gesammelt werden kann.

Eingestellt von Vielea

Lavendel Pflege

Jetzt den ersten Lavendelschnitt ausführen. Den nächsten wenn die Blüte vorbei ist. Nicht ins alte Holz schneiden, sonst droht kein Austrieb.

Eingestellt von Vielea

menthe sagt dazu:
Wann ist denn "jetzt"? :-) 20.11.2016 13:17
Rosen vermehren

http://www.spaaz.de/photo/Bea-Gassner/Guter-Tipp-zum-Rosen-pflanzen-Einfach-den-Stengel-in-eine-Kartoffel

Mit einer Kartoffel als Pflanzhilfe

Eingestellt von Anixia

Aus Küchenresten neue Pflanzen ziehen

Auf dieser Webseite wird in einer Bildergrafik alles dazu verständlich
erklärt!
http://generation-m.migros.ch/generation-m/de/nachhaltig-leben/tiere-pflanzen/re-growing.html


Praktischer Nutzen

Kräuter und Gewürze benötigt man meist nur in kleinen Mengen, dafür aber regelmäßig. Daher der Tipp; aus den Pflanzenresten Nachwuchs zu ziehen. Wer sich diese Pflanzen zieht, hat stets frischen Nachschub zur Hand.

Eingestellt von Anixia

Tomatensamen

Saatgut von Tomaten wird von mir einzeln herausgepickt und sofort ( nass ) auf ein Küchenkrepp geklebt. Besonders praktisch ist es die Samen so zu verteilen, dass das Ganze wie eine Saatplatte wirkt. Zum trocknen aufhängen, fertig.
Einziger Nachteil ist, das Krepp muss luftig gelagert werden, sonst besteht die Gefahr, dass das Saatgut schimmelt.
Ich lasse die Samen nach dem Trocknen offen, übereinander gestapelt in einem Karton liegen.
Mit dieser wenig aufwändigen Methode habe ich beste Erfahrungen gemacht.

Eingestellt von margit1967

Pflanzenjauche

Kostenlosen und hocheffizienten Dünger kann man ganz einfach selbst herstellen. Von Frühling bis Mitte Juni sammle ich Brennnesseln fuer die Pflanzenjauche (das Kraut ist sehr stickstoffhaltig und gibt den Gartenpflanzen einen starken Wachstumsschub). Die Brennnesseln werden klein geschnitten und bis zur Hälfte in einen Eimer oder ein Fass
gefüllt und dann mit Wasser aufgegossen, je nach Temperatur
dauert es ca.2 Wochen bis das Ganze vergoren ist. Dann mit Wasser vermischt 1mal wöchentlich gießen; Mischverhaeltnis bei Starkzehrern halb &halb und je nach Nährstoffbedarf immer stärker verdünnen.
Von Mitte Juni bis in den Herbst nehme ich anstelle von Brennnesseln Beinwell ( stärkt das Zellgewebe und macht es frostfester).
Zusätzlich schmeisse ich jedes Unkraut dazu rein!!!!!!!!!!!!!!
Probiert es einfach aus.

Eingestellt von margit1967

menthe sagt dazu:
Ich gebe auch rein: Zironenmelisse, Salbei, Holunderblätter/frische, weiche Triebe, Lavendelschnitt. Alles mit der Gartenschere vorher fix kleingeschnippelt. 17.09.2016 19:03
Derfla sagt dazu:
Ich mache es ebensound gebe noch etwas Ackerschachtelhalm dazutuend in diesem Jahr will ich es mit etwas Farn zusätzlich versuchen 05.02.2016 12:15
Wirksamer Schneckenschutz für Noch nicht eingesetzte Jungpfl

Eine Tischdecke dient als Schneckenzaun:
Nach dem Aufgehen meiner Sämlinge pflege ich meine Jungpflänzchen bis zum Einpflanzen auf einem Tisch an geschützter Stelle im Freien aufzuheben. Jedes Jahr habe ich mich darüber geärgert, dass Schnecken an dem Tisch hochgeklettert sind und meine Pflänzchen abgefressen haben. Durch Zufall habe ich dieses Jahr entdeckt, dass eine simple Wachstischdecke, die an allen 4 Seiten überhängt, wie ein Schneckenzaun wirkt. Die Schnecken krabbeln zwar hoch und weiter auf der Unterseite der Decke, können aber die Kante nicht überwinden.
Klappt hundertprozentig - und ich bin ganz happy!

Eingestellt von Schwarzwaldoma

Plastiktöpfe für Pflanzen - kostenlos holen

Ich war gestern beim Friedhof und habe mir einige Plastiktöpfchen, wo vorher Blumen drin waren mitgenommen. Dort wurden sie weggeschmissen. Alle in unterschiedlichen Größen.
Also wenn ihr das nächste mal Plastiktöpfchen braucht, guckt beim Friedhof.

Eingestellt von mrc

anbau und pflege

mein tip
nichts im haus vorziehen, es werden nur lange setzlinge, die dann umfallen.
es genügt im februar/april gleich draussen, im hochbeet oder komposter anzuziehen, es weden die stärksten pflanzen!!
beim setzen der gemüsepflanzen, gebe ich immer am boden der grube vorher ein paar brennesseln hinein, dann pflanze drauf, gut angiessen, dann nicht mehr giessen- egal wie heiss es wird, tomaten undco brauchen kein wasser, die wurzeln suchen sich tiefer das feucht, mit dem kommen sie aus und die früchte schmecken nicht verwässert, ein tip, mit stroh, oder grasschnitt die erde abdecken, ich erspar mir das, weil ich direkt in den rasen setze
aussnahme sind natürlich pflanzen die im topf sind, da genügt es aber 1x in der woche richtig gut giessen- aber bitte NUR morgens- nie abends, denn da schläft die pflanze und kann da wasser nicht aufnehmen
wünsche ein frohes garteln!!!
bei fragen stehe ich euch gerne zur verfügung
nach 40 jahren erprobten gartenjahren sollte ich ein bisserl wissen :-))

Eingestellt von

Kurt sagt dazu:
Ja, schade das kein User dabei steht.
sowas klingt immer theoretisch toll, aber Pflanzen im Topf nur einmal die Woche gießen, das geht bei mir im Sommer nicht gut!!! 10.11.2016 21:49
margit1967 sagt dazu:
Es steht kein Username dabei, schade. 13.09.2015 06:42
Wühlmäuse vertreiben...

Ich habe in alle meine Stauden- und Gemüsebeete Kaiserkronen gepflanzt (1 Knolle für ca. 4-5m²). Der starke Geruch der Knollen stinkt auch den Wühlmäusen. Bisher hat es fast überall funktioniert. Allerdings liegt mein Garten auch so, dass die Mäuse ins umliegende Wiesengelände ausweichen können.
Zusatzeffekt: Wunderschöne Blüten im frühen Frühjahr, wenn sonst noch fast nichts blüht.

Schwarzwaldoma

Eingestellt von Schwarzwaldoma

Hummel_101 sagt dazu:
Bei mir kam ein Wühlmausgang direkt unter der Kaiserkrone heraus. Aber gefressen wurde sie nicht. 03.01.2017 17:23
Amaranthus sagt dazu:
Bei mir auch. Die Knollen stinken, schmecken aber im Winter auch den Wühlmäusen. 26.06.2016 19:38
Derfla sagt dazu:
Bei mir haben die Wühlmäuse die kaiserkronen gefressen 05.02.2016 12:09
Kompost richtig ansetzen..........

.......oder, die Kunst aus Garten- und Küchenabfällen etwas wertvolles zu erschaffen.
Wir haben uns 2 Komposter zugelegt und befüllen diese ganzjährig.
als Basis haben wir im ersten Jahr eine Mischung aus grobem Laub- und Holzhächsel, Rasenschnitt und Küchenabfällen genommen.
Da hinein haben wir Kompostwürmer gesetz und das Ganze schichtweise aufgebaut.
Wichtig dabei ist, dass der Kompost gut durchlüftet ist. Dies erreicht man dadurch, dass man grobes Material wie dünnen Astschnitt, grobe Pflanzenteile und Asthächsel Schichtweise dazwischen gibt. Grasschnitt ist hervorrragendes Würmnerfutter; sollte aber nicht zu viele Unkrautanteile haben wegen der saamen.
Eine Abdeckung mit Plane macht in zweierlei Hinsicht Sinn.
erstens wird dadurch bei lang anhaltenden regenfällen verhindert, dass die Nährstoffe ausschwemmen, und andererseits wird bei langer Trockenheit das schnelle Austrocknen verhindert.
Ein Kompost sollte immer etwas feucht gehalten werden.
Unser Kompost gibt nun seit Langem wertvollen Dünger und ist Nahrungsquelle für - geschätzte - trilliarden von Kompostwürmern, Kellerasseln, Tausendfüsslern und allerlei anderem Getier, wovon auch Rotkehlchen und Zaunkönige im Winetr profitieren.

Eingestellt von lupina

Vajrabärin sagt dazu:
In meinem Kompost (dem reifen) finde ich regelmäßig auch Erdkröten, die es toll finden, schön feucht und geschützt direkt in der "Speisekammer" zu leben und Asseln, Würmer usw. zu fressen 09.04.2018 12:28
Ein "unordentlicher" Garten

Seit zwei Jahren entfernen wir das Laub nicht mehr aus dem Garten, außer von den Rasenflächen. Im Gegenteil, wir holen uns das Laub der Nachbarn und sogar welches aus dem Wald. Mit dem Laub decken wir die Beete ab, was zur folge hat, dass der Boden darunter nicht gefriert, sondern offen bleibt. Unter dem Laub nisten sich alle Arten von Insekten ein. Einerseits Nützlinge, anderseits Futter für Zaunkönig, Meise, Rotkehlchen und noch mehr gefiederte Freunde. Eichen- und Buchenlaub säuern den Boden an, was Rhododendren. Azaleen, Hortensien und alle Arten von Moorbeetpflanzen, und solchen welche saure Böden bevorzugen sehr zu schätzen wissen.
Die Regenwürmer tun dann im zeitigen Frühjahr das ihre, indem sie sich die, schon recht zerfallenen, Blätter zu Gemüte führen und unseren Gartenboden mit ihren Hinterlassenschaften zusätzlich düngen.
Dieses Jahr haben wir in unserem Garten zum ersten mal keine zusätzlichen Dünger verwendet, außer Urgesteinsmehl.


Eingestellt von lupina

Gurken wachsen leckerer

Ich hatte dieses Jahr ein paar Snackgurken im Kübel auf der Terrasse und die waren suuuperlecker. Keine Bitterstoffe! Der Trick war, einfach Sellerie (kein knollenselerie sondern der krautige) zwischen die Pflanzen zu pflanzen. Die benötigen genau das, was gurken bitter macht und verbrauchen es bevor die Gurken das ziehen können. Ein bisschen Recherche im Netz brachte, das Sonnenblumen den gleichen Effekt haben.

Eingestellt von Kio

Unkraut von Rabatten fernhalten

Rabatten enthalten meist Saisonbepflanzung und auch Stauden. Ich liebe luftige Rabatten ohne diese mit Pflanzen zu überfüllen. Um das Unkraut für mehrere Jahre fernzuhalten lege ich unter den Mulch (ich bevorzuge Dekormulch) nah um die Pflanzen Papier für 1 Jahr Unkrautfreiheit und Pappe für etwa 2 Jahre Unkrautfreiheit. Als Startdünger streue ich rund um die Pflanzen Hornspäne und fülle anschließend etwa 5cm Mulch auf das angefeuchtete Papier oder Pappe. Der Vorteil von Dekormulch sind gröbere Hackschnitzel die natürlich gefärbt wurden und keine Rinde enthalten. Deshalb tritt weniger Gerbsäure aus und den anfänglichen Stickstoffentzug des Bodens gleiche ich mit Brennesseljauche im Verhältnis 1:20 aus. Der Mulch fungiert als Dauerdüngestäbchen. Funktioniert!

Eingestellt von Party-Man

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