Garten- und Pflanzentipps:
(Derzeit gibt es 105 Tipps und Tricks im Tauschgarten.)

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Tomaten Hochzeiten und ausgeizen - richtige Reihenfolge

Ich leite meine Tomaten erst hoch und geize erst ANSCHLIESSEND aus. Wenn beim Hochleiten der Terminaltrieb abbricht, dann kann ich aus einem Seitentrieb einen neuen Terminaltrieb ziehen.

Eingestellt von Rosengärtner

Tomaten ausgeizen?..

Ich geize meine Tomatenpflanzen nur anfangs aus. Später lasse ich sie drei- oder mehrtriebig wachsen. Das erhöht den Ertrag deutlich. Nur bei feuchtem Wetter achte ich auf gute Durchlüftung wg der Kraut- und Braunfäule.

Eingestellt von Rosengärtner

Bester Humus durch Kompostwürmer

Anfang letzten Jahres habe ich mir ca. 500 Kompostwürmer besorgt und diese in eine Kiste gesetzt. In diese Kiste kommen seither meine "rohen" Küchenabfälle (mit wenigen Ausnahmen, z. B. Zitrusfrüchte). Die Würmer vermehren sich prächtig und verarbeiten meine Obst- und Gemüsereste zu wertvollem Humus. Ich kann dieses System der Kompostierung nur wärmstens empfehlen. Die Kompostierung erfolgt geruchlos und binnen kürzester Zeit (kürzer als im "normalen Gartenkompost"). Es gibt diverse Seiten im Internet, auf denen man sich in das Thema einlesen kann.

Gerne gebe ich auch ein paar Würmer als Startpopulation an Interessierte ab.

Eingestellt von Gartenwusel

Stecklingsvermehrung von Citruspflanzen

* Stecklinge so schneiden, daß die Rinde noch grün ist
* Stacheln abschneiden - nicht anklicken
* alle Blätter, bis auf Zwei, ebenfalls abschneiden
* diese zwei Blätter halbieren
* Steckling leicht mit Wurzelhormon bestreichen - ich nutze Indolen-Buttersäure oder Clonex
* Steckling in den Hydrokultur-Schaumstoff (https://a.aliexpress.com/_uXvK3H) legen, aber so, daß er unten nicht rausguckt
* Schaumstoff in ein Glas stecken, wo er reinpaßt, aber nicht runterrutscht und nicht gequetscht wird
* immer auf ein volles, mit Wasser gefülltes Glas achten
* ich nutze grundsätzlich strukturiertes Quellwasser
* sobald unten Wurzeln sichtbar werden, kann der Steckling gepflanzt werden


Eingestellt von Dr.Schwartau

Bewässerung mit Tetrapacks/PET-Flaschen- geniales Upcycling

Tolle Bewässerung:
Tetrapack oder 1,5 l Pet-Flasche unten an den Wänden mit kleinen Löchern versehen und bis zum Hals im Beet eingraben. Zum Bewässern den Deckel abschrauben und die Flasche ein oder mehrmals befüllen- bis das Wasser drin stehenbleibt, d.h. die Erde gesättigt ist. Deckel wieder drauf- fertig. Wasser ist tief in der Erde, da wo es die Wurzeln brauchen, und die Erdoberfläche bleibt trocken. Schnecken tun sich schwer auf der trockenen Erde und mit einem Giessen bekommt man literweise Wasser an die Wurzeln. Besonders im Tomatenhaus genial.

Eingestellt von Vajrabärin

Kefir oder Joghurt im Komposteimer statt EM

Hallo, da EM aus Milchsäurebakterien bestehen, wollte ich wissen, ob sich das günstig auf den Kompostsammeleimer auswirkt. In der Küche sammele ich die Abfälle in einem kleinen Eimer und bringe sie dann täglich raus in eine 20 Liter Oskartonne. Diese wird dann wenn sie voll ist immer in den großen Komposthaufen gegeben. Wollte damit auch verhindern, das Mäuse sich an den Gartenabfällen satt fressen. Das soll ja Gärntergold werden und keine Selfserviceresaurant für Mäuse. In der Hoffnung, das sie leicht zersetzes liegen lassen.
Wenn die Tonne zu 1/3 voll ist, beginne ich mit einem Schippchen reifem Kompost und gieße flächig Joghurt oder Kefirwasser darüber, das beim Gläser spülen anfällt. Man könnte auch einen Tl. Joghurt oder Kefir mit Wasser anrühren und das zum Animpfen benutzen.
Nach einigen Eimerchen Küchenabfällen fahre ich genauso fort. Ein Schippchen Kompost, und ein Becher Joghurtwasser.
Auf jedenfall waren die ersten Versuche recht ansprechend. Wie erwartet, entwickelten sich die Küchenabfälle ähnlich wie ein Bokashi. Es stinkt nicht gammelig und riecht ehr wie Sauerkraut. Die Abfälle schimmeln auch nicht oder faulen, wie sonst sondern werden glasig.
Im Winter und Frühjahr hat es sehr gut geklappt und ich hoffe, das es auch im Hochsommer funktioniert. Auch siedeln sich keine Obstfliegen im Eimer an, wie sonst. Anscheinend behagt ihnen das Milieu nicht. Der Komposthaufen soll ja auch keine Obstfliegenbrutanstalt sein.
Möchte Euch ermuntern, es auch einmal zu versuchen und Eure Erfahrungen in den Komentaren mitzuteilen.
Liebe Grüße Monika

Eingestellt von Mowa

Silberfang sagt dazu:
Kann man nicht noch Backhefe dazugeben und Flussschlamm. Somit hätte man Milchsäurebakterien durch den Kefir, Hefe durch die Backhefe und andere zwersetzende anerobe Bakterien durch den Schlamm. Ich mein mal abgesehen von einer vielzahl von Bakterien die sich bereits auf dem Gemüse ect. befinden. Im Kompost gibt es ja auch ne vielzahl von Microorganismen.Es geht ja nur darum ein Mileu zu schaffen in dem sich hauptsächlich die Guten und nicht die Fäulniss und Schimmel ausbreitet. 17.05.2021 16:03
Mowa sagt dazu:
Hallo, ja, mag sein. Ich finde es trotzdem toll ;-)
Liebe Grüße... 15.07.2020 07:42
Vajrabärin sagt dazu:
Hsllo Mowa,
tolle Idee, allerdings enthalten EM´s viel mehr Arten als nur Milchsäurebakterien (z.B Hefen, Anaerobier, Aerobier u.A), d.h. die Ergebnisse sind mit richtigen EM`s deutlich besser. 28.06.2020 23:36
Wasserpflanzen mit co2 verpacken

Ich gebe beim versand von wasserpflanzen immer etwas co2 in die Beutel. Aus dem soda stream.

Eingestellt von greenfrog

Keimung Dahlien

Dahlien lassen sicher super aussähen. Samen auf feuchten Boden auflegen und mit einem Deckel abdecken, sodass die Feuchtigkeit im Kasten bleibt. Schon nach 3 Tagen sieht man erste Keimungen.

Eingestellt von skölker

Überleben der Pflanzen an regenarmen Standorten

Mein Weg dass die Pflanzen an wasserarmen Hang überleben ist (empfehle dir auch für Kiwis, weil sie durstig sind und Flachwurzler noch dazu)

1) Gelände modelieren, dass Wasser bei Starkniederschlägen und in Winter unter die Büsche vließt

2) Im Wurzelbereich VIEL wasserspeicherfähiges Material (pro Kiwi würde ich mind 80l empfehlen) gleich mit Wasser vollgesogen und gestampft.

Bei mir ist das Superabsorber gemischt mit Pferdemist - den kann man frisch unter die Wurzeln verarbeiten
Aber nicht dicker als 30cm, sonst gibt es Rottewärme, die bei die Pflanzen verbrennt!

3) Oben mit GROBEN Mulch dick mulchen. Der feine Mulch nimmt die Feuchtigkeit bei schwachen Niederschlägen komplett auf und es verdampft oberflächlich. Wurzelbereich bliebt trocken.
Es eignen sich mit mind 20-30 cm grobes Holzhäcksel oder Stroh, jedes Jahr nachfüllen.

Kiwiswurzel lieber im lichten Schatten, aus dem die Pflanzen mit der Zeit rauswachsen können pflanzen - vermindert Austrocknung und Spätfrostschäden.

Achtung manche Pflanzen reagieren überempfindlich auf zu tiefe Pflanzung und feuchtigkei an wurzeln
Abrikosen und Birnen!

Eingestellt von Superpflanze

Gartenerde "erschaffen" mit Terra Preta

Als ich meinen Schrebergarten übernommen habe, gab es nur ein total verwuchertes Blumenbeet. Seitdem habe ich u.a. 16 Gemüse-Beete mit jeweils ca. 3 Quadratmetern angelegt. Der Untergrund war sandiger Kies mit bis zu faustgroßen Steinen. Innerhalb von 3-5 Jahren habe ich daraus Beete mit einer ca.30cm dicken Schicht guter Gartenerde "erschaffen" mittels Kompost/Terra Preta, Lehm, Bentonit, Urgesteinsmehl und reichlich Mulchen. Den Boden halte ich möglichst immer bedeckt, damit die Bodenlebewesen gut arbeiten können, zu Fressen haben und nicht vom UV-Licht getötet werden. Zu Kompost verarbeite ich alles, was ich bekommen kann: alle Gartenabfälle aus meinem Garten, vermischt mit Holzkohle und effektiven Mikroorganisman, Bokashi aus meinen gesamten Küchenabfällen die mit EM`s und Holzkohle (TriaTerraStreu) vergoren werden, Gartenabfälle von Nachbarn, säckeweise Laub aus unserer Wohnanlage. Das Schnittgut aller Sträucher und Obstbäume des Gartens verarbeite ich zu Holzhäcksel und versetze ihn mit Urin aus meinem Separett Trennklo, damit das Stickstoff-Kohlenstoff-Verhältnis für die Kompostierung günstig ist. (Natürlich geht auch gekaufter Stickstoffdünger, aber ich ziehe "Dünger aus Eigenproduktion" vor, der ist umsonst). Selbst Gartenabfälle die Unkrautsamen und Krankheitskeime enthalten (z.B. Faule Äpfel, Kartoffel- und Tomatenkraut) vergäre ich in einer Tonne mit effektiven Mikroorganismen und Resten von Pflanzenjauchen und gebe sie dann auf den Kompost. Das einzige, was ich nicht kompostiere, sondern zum Wertstoffhof bringe, ist Thujenschnitt, weil Thuja giftig ist und ewig nicht verrottet.
Durch die Holzkohle und die EMs entsteht aus dem Kompost dauerstabile Terra Preta, die dann auf die Beete verteilt wird. Da die wenige vorhandene Erde früher bei Trockenheit zu Staub zerfiel, habe ich zusätzlich anfangs ein oder zwei Eimer Lehm auf jedes Beet gegeben und und jetzt regelmäßig Bentonit.
So habe ich in wenigen Jahren auf Kies Beete mit wunderbar fruchtbarer, dunkelbrauner und auch bei Trockenheit stabiler, Gartenerde aufgebaut.
Zusätzlich hole ich mir gelegentlich einen großen Sack Kaffeesatz vom Cofeeshop und verstreue den hauchdünn über die Beete, als Ausgleich zum vielen Kalk in meinem Boden und gegen Schnecken. Das lieben ganz besonders die Erdbeeren und Beerenstäucher.

Eingestellt von Vajrabärin

Superpflanze sagt dazu:
Hi,

ich nutze Tujaschnitt als Mulch für die Heidelbeeren, nach ein paar Jahren ist das auch verrotet. So gifrig ist das nicht(wir essen die Erde nicht).

Liebe Grüße

Roman 14.01.2020 21:51
Hot-caps aus Plastik-Wasserflachen

Mini-Gewächshaus und Schneckenschutz für die ersten 1-2 Wochen nach dem Umpflanzen oder nach der Keimung.
Ich nehme dafür die harten 2 Liter-Flaschen vom Destillierten Wasser, oder, wenn ich welche bekommen kann, auch gerne 5 Liter-Flaschen (die sind besser für Bohnen, Kürbis und andere raschwachsende und großblättrige Pflanzen). Für kleine Pflänzchen tun es auch die 1,5 oder 2 Liter PET-Wasser- /Saftflaschen.
Den Boden unten abschneiden, oben den Deckel abschrauben (sonst wird es zu heiss darin) und Flasche über das/die Pflänzchen stülpen, Flaschenwand leicht in die Erde reindrücken, damit die Schnecken nicht unten reinkriechen können. Darum ist es auch wichtig, dass die Schnittkante unten gerade ist.
Wenn die Nacktschnecken oben reinkriechen, hilft Gaze über der Öffnung oder ein dünner Kupferdraht, der oben um die Flache gewickelt wird, das hassen sie.
Auf diese Weise bringe ich meine Pflänzchen durch die kritischen 1-2 Wochen bis die Pflänzchen sich vom Umpflanzschock erholt haben oder groß genug sind und daher für Schnecken nicht mehr so anfällig sind.

Eingestellt von Vajrabärin

Mittel gegen Mehltau

Gegen Mehltau, ich hatte ihn an Begonien, hilft eine Mischung aus einem Teil Vollmilch und neun Teilen Wasser. Damit die Pflanze besprühen. Nach einer Woche wiederholen. Den Pflanzen schadet es nicht.
Bei mir hat´s prima geholfen.

Eingestellt von mandra

Umpflanzen - guter Zeitpunkt

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt mit dem Umtopfen/Umpflanzen bzw Einpflanzen allgemein zu warten, bis der Mond im Zeichen Jungfrau steht.

Die Wurzeln haben es dann leichter, sofort anzuwachsen und sich der neuen Umgebung gleich anzupassen. Je kürzer sie dabei dem Licht ausgesetzt sind, umso besser.

Insbesondere, wenn es sich um Pflanzen handelt, die dauerhaft gedeihen sollen.
Bei nur einjährigen Pflanzen macht es vielleicht nicht soo viel Unterschied.

Einen Mondkalender kann man online überall finden.

Eingestellt von Mule

Kompostwürmer

Tigerwurm (Eisenia foetida)
Einmal gekauft und sie arbeiten seit Jahren wie die Weltmeister. Die Investition hat sich echt gelohnt. Der Kompost ist nach einem halben bis dreiviertel Jahr fertig. Man muss nur dafür sorgen, dass sie immer was zu fressen haben.
Ich habe dazu einen Kompostkasten mit 3 Abteilen: ein fast fertiger der ruht, einer in dem die Würmer Party machen und dann der, auf den aktuell alles draufkommt. Der Kompost ist fertig wenn die Kompostwürmer "ausziehen". Daher muss immer nebenan - im direkten Kontakt und mit Durchschlupfmöglichkeit, z.B Gitter - einer sein, in den sie "einziehen" können. Ich setzte den Haufen, auf den ich einfach alles Draufgeworfen habe (immer wieder mal mit einer handvoll fast fertigem Kompost und EM-Holzkohle dazwischen) EINMAL um, wobei ich gut durchmische und die Feuchtigkeit reguliere (Anfeuchten mit EM`s). Dabei achte ich immer darauf, dass nebenan Platz für den neu anzulegenden Haufen ist. Den Rest erledigen die "Helferlein" ganz alleine. Als besonderen Leckerbissen bekommen meine Würmer Bokashi - meine gesamten Küchenabfälle (auch Gekochtes und Katzenfutterreste) sammle ich in 1kg Joghurteimern neben der Spüle und vergäre sie mit EM`s und Holzkohle (TriaTerraStreu) einige Wochen in einem luftdichten 5 Liter-Eimer auf dem Balkon, dann kommt der Inhalt des Eimers in den Kompost (eingraben bzw. abdecken!-riecht etwas streng)- die Würmer lieben das Zeug, stürzen sich drauf und vermehren sich wie wild. Durch die Holzkohle und die EMs entsteht aus dem Kompost dauerstabile Terra Preta. Hoher Kohlenstoffanteil entspricht hohem Humusgehalt des Bodens. So wird Kohlenstoff fest im Boden gebunden, CO2 dauerhaft der Atmosphäre entzogen und gleichzeitig die Bodenfruchtbarkeit gesteigert.

Eingestellt von Vajrabärin

Vajrabärin sagt dazu:
Hallo Rosenwichtel,
die Kompostwürmer sind eine andere Art als die Regenwürmer (von denen es mehrere verschiedene Arten gibt). Eisenia Foetida lebt nicht im Gartenboden sondern in verrottendem Material (natürliches Vorkommen z.B.in verrottender Laubschicht) und wandert ab, sobald dieses zu Erde geworden ist, daher brauchen die Würmer ständig Nachschub. Besonders toll finden sie auch Wellpappe, zum Fressen und Verstecken. 09.04.2018 12:08
Rosenwichtel sagt dazu:
Sehr guter Tipp, Bärin!
Ich habe gerade meinen ersten Bokashieimer voll und war mir nicht sicher, ob ich ihn jetzt schon ausbringen kann wegen der Kälte. Im Frühjahr werde ich den Kompst auch so anlegen und die Würmchen mit Bokashi füttern. Wo bekomme ich Kompostwürmer her? Sind das nicht normale Regenwürmer? Und der Bokashi kommt dann zwischen dem anfallenden Kompstmaterial. Habe ich das so richtig verstanden?
Liebe Grüsse vom Rosenwichtel 18.02.2018 21:05
Lilienanzucht

Wer es mal probieren möchte: Die Anzucht oberirdisch-schnell keimender Lilien wie von Lilium henryi oder deren Hybride ist unproblematisch und interessant:
In einem durchsichtigen Gefäß frische Lilien-Samen in angefeuchtetem Vermiculite hell und warm (Zimmertemperatur)aufstellen.
Nach ca. 2 Wochen erscheint das Keimblatt, dass die Samenhülle anhebt. Wenn sich eine Wurzel gebildet hat, Keimlinge in Aussaaterde pikieren und weiter kultivieren. Bald erscheinen die ersten echten Laubblätter. Bis zum Herbst entwickeln sich bereits junge Pflanzen mit kleinen Zwiebeln.


Eingestellt von Hummel_101

Blumentopfheizung

Im Frühjahr muss ein teil meiner Pflanzen raus aus dem beheizten Gewächshaus, damit ich Platz für Aussaaten habe. Sie kommen in ein provisorisches Gewächshaus, das nur eine simple Plastikfolie hat(1,5 mal 2,5 m und in der Mitte ca. 2m hoch). Vor Frost schütze ich die Pflanzen mit meiner "Blumentopf-Heizung": Brennendes Grablicht auf Keramikuntersetzer stellen und einen größeren Ton-Blumentopf drüber stülpen. Aufs unterste Bord stellen.
6 Stück halten das Häuschen bis etwa minus 2 Grad frostfrei.
Vorsicht: Nicht direkt eine Pflanze drüber stellen, sonst verbrennen die Blätter.
Ein Grablicht hält etwa 10 Stunden, eine größeres Teelicht 8 Stunden, ein normales Teelicht etwa 4 Stunden (für Temperaturen um Null Grad).Der Blumentopf gibt die Wärme noch einige Zeit nach dem Erlöschen der Flamme ab.

Eingestellt von Schwarzwaldoma

Blüten der verblüten Frühjahrsblüher entfernen

Blüten der Frühjahrsblüher wie Osterglochen und Traubenhyazinten abschneiden damit durch die Blätter Kraft in den Zwiebeln gesammelt werden kann.

Eingestellt von Vielea

Lavendel Pflege

Jetzt den ersten Lavendelschnitt ausführen. Den nächsten wenn die Blüte vorbei ist. Nicht ins alte Holz schneiden, sonst droht kein Austrieb.

Eingestellt von Vielea

menthe sagt dazu:
Wann ist denn "jetzt"? :-) 20.11.2016 13:17
Rosen vermehren

http://www.spaaz.de/photo/Bea-Gassner/Guter-Tipp-zum-Rosen-pflanzen-Einfach-den-Stengel-in-eine-Kartoffel

Mit einer Kartoffel als Pflanzhilfe

Eingestellt von

Aus Küchenresten neue Pflanzen ziehen

Auf dieser Webseite wird in einer Bildergrafik alles dazu verständlich
erklärt!
http://generation-m.migros.ch/generation-m/de/nachhaltig-leben/tiere-pflanzen/re-growing.html


Praktischer Nutzen

Kräuter und Gewürze benötigt man meist nur in kleinen Mengen, dafür aber regelmäßig. Daher der Tipp; aus den Pflanzenresten Nachwuchs zu ziehen. Wer sich diese Pflanzen zieht, hat stets frischen Nachschub zur Hand.

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